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2022, Mandelzweig.
In ‚Der jüdische Bezirksfriedhof von Jugenheim (1)' wurden neben allgemeinen Informationen zu den Besonderheiten jüdischer Friedhöfe insbesondere die historischen Hintergründe der Entstehung eines jüdischen Bezirksfriedhofs in Jugenheim herausgearbeitet und charakteristische Grabsteine des 20.Jahrhunderts transkribiert, erläutert und übersetzt. Im zweiten Teil der Artikelreihe wenden wir uns der innerhistorischen Entwicklung des jüdischen Friedhofs von Jugenheim zu und transkribieren, erläutern und übersetzen typische Grabsteine des 19.Jahrhunderts.
Mandelzweig
Der jüdische Bezirksfriedhof von Jugenheim (1). Erste Einsichten - die Grabsteine des 20. Jahrhunderts2021 •
2015 •
Wenn sich in dem mir gestellten Thema „ Historischer Beitrag und Erbe der jüdischen Kultur “ keine Tautologie verbergen soll, dann versuche ich, historischen Beitrag und Erbe der jüdischen Kultur zu differenzieren. Unter „ historischer Beitrag“ soll verstanden werden, was sichtbar und unbestreitbar Eingang in die Kultur Deutschlands gefunden hat. Erbe soll hingegen dahingehend verstanden werden, was die jüdische Kultur an die deutsche Kultur weitergegeben, sozusagen vererbt hat – und dies bezogen auf die Bestattungsund Friedhofskultur.
Short Report on the Excavation of the GPIA on Mt. Zion in Jerusalem
2015 •
Since the year 1989, the inventories of Jewish cemeteries in Pilica, Olkusz (two cemeteries), Dąbrowa Górnicza, Sławków (now in the Krzykawka area, Bolesław municipality), Jaworzno, Chrzanów, Czeladź and Będzin have been carried out. In this article, the main issue will be the tombstones, which are called 'a small architecture'. Here we focus on the typologisation of the gravestones with the special consideration of the vertical gravestone stele, which are most often associated with the term 'matzeva'. The typologisation of the artwork material is an important preliminary work, whose goal is the complete monographic treatment of the necropolis. The chronology of the described cemeteries is the last 200 years. At the old cemetery in Olkusz there are single tombstones from the 17 th and 18 th centuries.
2008 •
Angaben zum Autor: Universitätsprofessor Dr. Andreas Lehnardt Geboren 1965 Professor für Judaistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Kontakt: andreas.lehnardt@uni-mainz.de Veröffentlichungen: Qaddish. Untersuchungen zu Entstehung und Rezeption eines rabbinischen Gebets, Tübingen 2002; Pesahim – Pesahopfer, Übersetzungen des Talmud Yerushalmi, Tübingen 2004; Die Kasseler Talmud-Fragmente, Kassel 2007; Taaniyot – Fasten, Übersetzungen des Talmud Yerushalmi, Tübingen 2008. Forschungsprojekte: „Le-Haman“ – Edition, Übersetzung und Kommentar eines Purim-Spiels (Gefördert durch die Fritz Thyssen-Stiftung); „Genizat Germania“ – Hebräische und aramäische Einbandfragmente in deutschen Archiven und Bibliotheken (DFG); Die alte jüdische Bibliothek in Mainz (Rothschild Foundation)

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Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen
Ein „Guter Ort“? — Einige Ergebnisse einer beiläufigen Spurensuche zum alten jüdischen Friedhof in Staufenberg, MOHG 99 (2014), 239-2452014 •
2021 •
in Sigrid Hirbodian, Christian Jörg, Sabine Klapp, and Jörg R. Müller (eds.), Pro multis beneficiis: Festschrift für Friedhelm Burgard. Forschungen zur Geschichte der Juden und des Trierer Raums, Trier: Kliomedia, 2012 (Trierer historische Forschungen 68), pp. 129-146
Jüdische Friedhöfe und Friedhofsbezirke in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg2012 •
In: Ausgrabungen in Sachsen 4, Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege, Beiheft 27(2014).
Barocker Totenbrauch und die Überreste einer Kapelle - Die Ausgrabungen auf dem Grünen Friedhof des Freiberger Doms.2014 •
1998 •
2007 •
2020 •
G. Bardelli (Hrsg.), Das Prunkgrab von Bad Dürkheim 150 Jahre nach der Entdeckung. Monogr. RGZM 137
Die Reste des zweirädrigen Wagens. Zu Blattkrone und Drachenpaar auf einem frühlatènezeitlichen Prunkwagen. In: G. Bardelli (Hrsg.), Das Prunkgrab von Bad Dürkheim 150 Jahre nach der Entdeckung. Monogr. RGZM 137 (Mainz 2017) 53-662017 •