Kulturwissenschaft
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Scheppernde Sounds, lautes Benehmen, schrille Mode: Der Mitte des 20. Jahrhunderts einsetzende Wandel der Jugendkultur wurde von den Zeitgenossen als Kultur-bruch beschrieben. Aber während sie die neuen Sounds, Bilder und Körperpraktiken... more
Screen-based actions in real time can count as the most paradigmatic and mundane cultural techniques of the 21st century. Yet, in comparison to the phenomena of cinema and TV, the interactive screen has not provoked the same abundance of... more
From Platon to Aristoteles, Horaz, Rosenkranz and finally Bataille, this essay traces different paradigm shifts in the (un)history of European aesthetics and culture.
Im folgenden Beitrag wird auf den Humanismus im Kulturraum Klagenfurt vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Beginn der organisierten Vertreibung der Protestanten (1600) eingegangen. Als Nachweis einer möglichen Rezeption humanistischer... more
Es gibt verschiedene Methoden, mit Ausnahmezuständen, Katastrophen und Tragödien umzugehen. Eine davon ist Humor. Seit dem frühen 20. Jahrhundert beschäftigen sich Volkskundler*innen mit den entstehenden Witzezyklen nach Tragödien. Seit... more
Dieser Band versammelt kulturpsychologische Betrachtungen zu ausgewählten und aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft – etwa zu Globalisierung, Religion, Bildung, Geschlecht oder Interkulturalität. Die vorgestellten... more
Insbesondere in der heutigen Welt kann die Übersetzung nicht ohne Berücksichtigung bestimmter Faktoren wie etwa der kulturellen Unterschiede, die zwischen den beiden Ländern der betreffenden Sprachen zwangsläufig bestehen, umgesetzt... more
Der Beitrag »Men for Mars« folgt den Verschiebungen vom Hafen zum Mond, von Linz nach Moskau, von der Fotografie zum Science Fiction Film; Verschiebungen, welche die Bilder von der Linzer Schiffswerft durch den fotografischen Blick... more
Der kurze Beitrag bedenkt die FUTURE FABULATOR-Methode von TIME'S UP, einem Künstlerkollektiv, das mögliche Zukünfte als machbare Welten vorstellt. Textauszug: »Bei den POSSIBLE FUTURES geht es nicht um die beste aller Welten,... more
Dem Gesicht ist nicht zu entkommen: es wirbt übergroß und deutschlandweit für Organspendeausweise, blickt uns auf Portraitmalereien entgegen und soll bei Grenzkontrollen Auskunft über unsere Vertrauenswürdigkeit geben. Oder ist dem... more
At the junction of critical theory, social theory, and media studies, this paper examines the feuilleton, i.e. a literary and journalistic form of essay closely linked to German Weimar Republic. The feuilleton is at once a site of... more